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» Jürgen |
17.02.2025, 21:31 |
Ich war zum ersten Mal bei einem Gitarren-Workshop. Die Teilnahme hatte ich als Geburtstagsgeschenk von meiner Liebsten erhalten und kannte weder Peter, noch wusste ich, wie so ein Gitarren-Workshop abläuft. Außerdem hatte ich „Bammel“ davor, gemeinsam mit anderen Gitarre zu spielen. Dementsprechend gespannt war ich darauf, was mich dort erwartet. "Timing & Groove" war angesagt. Da meine Frau mich oft Gitarre spielen hört, war sie offenbar der Ansicht, dass mir das gut tun würde. Und sie hatte recht. Ich habe riesig viel gelernt und ich bin an jedem Abend begeistert nach Hause gekommen. Ich habe Peter als außergewöhnlich phantasievollen und sehr aufmerksamen Lehrer empfunden, der die Gabe hat, auch in einer Gruppe von 12 Personen jeden einzelnen im Blick zu haben, bei seinem Kenntnisstand abzuholen und auf Details hinzuweisen, die man verbessern kann. Im Umgang mit der Gruppe humorvoll und - wenn es geboten ist - auch mal etwas strenger, im Umgang mit dem einzelnen jedoch sehr einfühlsam und rücksichtsvoll. Die Übungen haben mir sehr viel Spaß gemacht, dazu kam das ein oder andere Aha-Erlebnis, ob der neu gewonnenen Erkenntnisse. Ich habe wirklich ganz viel mitgenommen und das Gefühl, dass sich mein Horizont in Bezug auf das Gitarrenspiel riesig erweitert hat. Und ganz wichtig: Meine Anfänger-Ängste vor dem Gruppenerlebnis waren völlig unbegründet. Eine ganz nette Teilnehmerrunde, sehr rücksichtsvoll im Umgang miteinander. Vielen Dank dafür! |
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» Holger aus Mülheim |
10.02.2025, 12:04 |
Ich war vor einiger Zeit schon einmal beim Workshop "Timing & Groove" und habe den auf Grund der vielen allgemeinen Hinweise immer noch in sehr guter Erinnerung. Dieses Mal also in Düsseldorf. Wir haben mit einfachem Einzählen begonnen und schon da wurde klar, daß es einen deutlichen Unterschied zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung gibt. Aber kein Problem für Peter, hier kamen schnell Hinweise zur Selbstkorrektur. Wir haben zum Metronom die Füße bewegt, die Hände geklatscht und gesprochen. Nach den Ergebnissen werde ich wohl mein KI-Metronom durch ein altes mechanisches ersetzen und mit dem etwas mehr Zeit verbringen. Die endgültige Herausforderung war dann die Rhythmussequenz der Pat Metheny Group "First Circle". Mit Peters kreativer Eselsbrücke "Plakat Druck hier bei Clasen – Plakat hier bei Clasen", konnte ich die Sequenz dann auch einmal mitklatschen. Abends haben wir dann noch eine mehrstimmige Gesangseinlage im 7/8 Takt geübt, die mir richtig Spaß gemacht hat. Peter hat es wieder geschafft, auf die ganz unterschiedlichen Probleme einzugehen und wunderschöne Lösungsvorschläge zu finden. Ich habe mich während des ganzen Workshops wohl gefühlt und werde auf jeden Fall wieder kommen. |
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» Willi aus Krefeld |
03.02.2025, 16:05 |
Taktvoll ging es am Wochenende beim Workshop " Timing & Groove" zu. Nach meiner 4ten Teilnahme kann ich sagen, dass Peter es immer schafft, eine tolle Atmosphäre zu erzeugen. Jeder Teilnehmer fühlt sich wohl und es ist wie ein Treffen mit Freunden. Inhaltlich gab es viele Übungsbeispiele zu binären und ternären Rhythmen, mit langsam steigendem Anspruch bis hin zu Pat Methenys "First Circle". Die Erklärungen, Anleitungen und Hilfestellungen von Peter bringen jeden zum gewünschten Ziel. Danke nochmal für das schöne Wochenende, Willi |
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» Peter Weber |
03.02.2025, 16:03 |
Hallo Peter, vielen Dank für diesen excellenten Workshop. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich konnte jede Menge von dir lernen. Ich dachte immer, dass mein Rhythmus auf der Gitarre gar nicht so schlecht ist, aber deine Übungen mit dem Metronom haben schnell meine Baustellen aufgezeigt. Die Übungen sind genial, das Thema zu Hause systematisch anzugehen. Die Balance zwischen Theorie und Übungen fand ich persönlich sehr gut.
Die Gruppengröße war ideal und mit allen Teilnehmern konnten ich mich gut austauschen und von denen auch einiges lernen. Weiter so! Ich freue mich schon auf weitere Workshops mit dir. |
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» Bonny |
03.02.2025, 13:39 |
Ja, ich war auch dabei - bei „Timing and Groove“ in Düsseldorf mit den anonymen Metronomikern. Ein kompliziertes Thema, da Rhythmus gefühlt, gelebt, geträumt und ständig geübt werden muss. Ich hätte nie gedacht, dass ich Schwierigkeiten beim Einzählen, Klatschen, den Fuss bewegen und entsprechend beim "Auf-/Abschlag richtig platzieren" haben könnte, oder dass ich dies extra üben muss. Peter hat hervorragende methodische Kompetenzen und Fähigkeiten, komplexe Sachverhalte (das Rhythmuspattern von First Circle, Pat Metheny) in kleinen Häppchen und durch sprachliche oder visuelle Brücken zu erklären und mit Beispielen zu veranschaulichen.
Tolle Truppe, tolle Stimmung und tolle Musik. Danke, dass ihr mich nach einer langen Pause wieder herzlich aufgenommen habt und sogar ein Lied aus meiner Heimat dreistimmig und im 7/8 Takt gesungen habt!
Ich bleibe mit dem tollen Gefühl, dass ich mich an neue Herausforderungen trauen kann und dass ich eigentlich mit den richtigen Leuten viel mehr musikalisch schaffen kann, als ich mir vorher dachte. Das und viel mehr habe ich von diesem Workshop mitgenommen und hoffe, dass ich bald wieder dabei sein kann. „Empowering“ würde die Englischlehrerin in mir sagen, „groovy“ wären die Worte meiner Teenager-Söhne dazu. „Groovy times hier bei Claasen“. |
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» Tom aus Solingen |
03.02.2025, 10:11 |
Wieder zwei schöne Wochenenden voller Musik, Rhythmus, Information und Geselligkeit. Da war zunächst der Workshop zum Thema Songbegleitung mit der Akustikgitarre. Motiviert wie wir waren, haben wir schon etwas gejammt, bevor Peter Autschbach eintraf. Ergebnis: Peter hat spontan sein Konzept geändert und uns beigebracht, wie „Whats Up“ von den 4 non Blondes richtig begleitet und wie die Solomelodie korrekt gespielt wird. In der Folge wurde Layla von Eric Clapton, Love of my Life von Queen und Mrs Robinson von Simon & Garfunkel behandelt. So ganz nebenbei lernt man dann noch, was "binäre Offbeats in geraden Achteln" sind (ja, sowas braucht man!). Hervorzuheben ist dabei, dass Peter Autschbach nicht stur einen Song durchackert, sondern den Workshopteilnehmern im Wesentlichen Werkzeuge in die Hand legt, wie man an so einen Song herangeht, welche Möglichkeiten man hat, wenn man alleine spielt, und was an Variationen möglich ist, wenn man zusammen mit anderen Musik macht. An diesem Wochenende war dann Timing + Groove für „anonyme Metronomiker“ angesagt. Da wurde dann mal richtig deutlich, dass es in der Musik noch eine riesengroße Welt außerhalb von 3/4- und 4/4-Takt gibt. So haben wir unter anderem ein mazedonisches Folklorestück (Sto mi e milo) im 7/8-Takt gelernt und dieses dann auch 3-stimmig gesungen. Dann haben wir den sehr komplizierten Klatschrhythmus aus dem Stück „First Circle“ von Pat Metheny erarbeitet, wo sich 6/4- und 5/4-Takt permanent abwechseln. Hört sich alles verrückt an, gibt einem aber eine ganz andere Sichtweise auf Musik. Ich habe schon sehr viele dieser Wochenendworkshops besucht, und werde das auch in Zukunft noch manches Mal machen, denn ich lerne jedesmal etwas dazu. Der Samstagabend stand bei beiden Workshops unter dem Zeichen der Geselligkeit. Wir haben gemeinsam gegessen und anschließend ausgiebig gejammt. In diesem Zusammenhang sei auch Michael Klein gedankt, der die Workshops in seiner Druckerei in Düsseldorf regelmäßig organisiert und an diesen beiden Wochenenden auch für unser kulinarisches Wohl gesorgt hat. |
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» Dietmar aus Ratingen |
03.02.2025, 10:08 |
31. Januar bis 02: Februar 2025 Treffen der anonymen Metroniker mit ihrem neuen Schlachtruf: Ta di gi na ku. Wer wissen will, was das bedeutet, sollte unbedingt bei Peter einen Workshop in „Timing und Groove" machen. Es war – wie nicht anders zu erwarten – wieder eine Menge Input, den jeder einzelne für sich noch verarbeiten muss. Peter hat wie immer allen den Weg gewiesen. Den Weg gehen müssen wir nun selbst gehen. Micha hat zum wiederholten Mal einen tollen Samstagabend – diesmal mit von seiner Frau hergestelltem Chili con Carne – gestaltet. Besten Dank dafür. Bonni hatte aus ihrer bulgarischen Heimat ein Volkslied mitgebracht, dass wir nach dem Essen mit Peter dreistimmig eingeübt haben. Ganz großes Kino. Wir haben auch gelernt, dass man auf „Plakat Druck hier bei Clasen – Plakat hier bei Clasen“ zu Pat Metheny and the Metropole Orchestra (First Circle) den Rhythmus klatschen kann. Es hat wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich auf nächstes Mal beim Band Workshop in Willich. |
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» Silke |
02.02.2025, 14:23 |
Hallo liebe Musiker 2 wonnige Workshopwochenenden waren wieder wunderbar. Das eine vollgepackt mit Songbegleitung, das andere mit Timing und Groove. Angefangen hat das erste Wochenende ganz spontan mit den 4 Non Blondes, dann ging es über Eric Clapton bis hin zu Queen. Vom Einfachen bis hin zum Detailfreak. Am 2. Wochenende haben wir als Anonyme Metronomiker binäre und ternäre Rhythmen auseinanderhalten gelernt. Peter hat uns Brücken gebaut, indem er uns "Tadiginako" und "Plakatdruck hier bei Classen" gelehrt, Spielchips über sein Knie geschoben und einen bulgarischen Song im 7/8 Takt inklusive mehrstimmigen Gesang gezeigt hat. Dank aller Anwesenden war die Stimmung locker und ich hatte Spaß beim erfolgreichen Lernen. Wir haben zusammen (! - das ist gar nicht so einfach wie es klingt) Gitarre gespielt, gesungen, geklatscht und gelacht. Wenn ich so an meine ersten Workshops denke als ich noch total unsicher war und das mit heute vergleiche, ist das heute ein Gefühl von: man trifft sich mit Freunden, lernt zusammen und miteinander zu Musizieren, jammt ein wenig, lacht und auch das Kulinarische kommt nicht zu kurz. Unser Veranstalter Michael hat dieses mal an beiden Wochenenden für das leibliche Wohl gesorgt, danke auch dafür. Vielen lieben Dank lieber Peter, dass du durch deine offene Art zu lehren, diese Workshops immer wieder zu einem besonderen Ereignis machst. |
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» Uwe Herchenhahn aus der Nähe von Frankfurt |
27.01.2025, 17:59 |
Ich war das erste Mal bei einem Gitarren-Workshop dabei und auch das erste Mal bei Peter Autschbach. Es war einfach eine tolles Wochenende. Peter ist ein Workshop-Leiter mit großen Engagement, einem begeisternden Können an der Gitarre und einem großen Musik-Wissen, dass keine Frage offen lässt. Von den 12 Teilnehmern sind schon einige viele Jahre bei den Workshops dabei. Ich war überwältigt davon, wie wie mich die Gruppe als Neuling aufgenommen hat. Sowas mach Spaß und Lust auf mehr. Wenn ich die vielen schönen und neuen Eindrücke verarbeitet habe, suche ich mir einen nächsten Workshop aus. Na klar, bei Peter. Ein großer Dank auch an Michael Klein, der den Workshop organisiert hat. Es ist für alles gesorgt und wenn was fehlt, wird es besorgt. An das Alt muss ich mich noch gewöhnen  |
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» Didi aus Ratingen |
27.01.2025, 11:32 |
Akustikgitarre & Songs vom 24.-26.01.2025 in Düsseldorf. Das war die Nummer 11 bei Peter für mich. Und wieder einmal hat er mich überrascht. Bevor Peter da war, haben wir ein bisschen gejammt. Unter anderem What´s up von den 4 Non Blondes. Dann kam Peter und baute seine Sachen auf. Nach der Vorstellungsrunde übernahm er, was er offensichtlich vorher von uns gehört hatte und brachte uns spontan (Peter auf Nachfrage: "Nee, das hatte ich nicht so geplant" What´s up so bei, dass wir es das nächste Mal richtig spielen können. Einfach klasse. An den folgenden 2 Tagen gab´s dann noch andere Songs aus seinem Buch "Ü 40" welches für mich eh der Knaller ist. Nebenbei wurden Hand-, Arm- und Plektrumhaltung besprochen, Wir haben also im Wesentlichen Rhythmusgitarre gespielt. Landläufig wird diese auch als Schlaggitarre bezeichnet. Das gefällt Peter aber so nicht. Denn er schlägt seine Gitarre nicht sondern er spielt sie. Für mich gilt: Nach dem Workshop ist vor dem Workshop! Jetzt freue ich mich erstmal auf das nächste Wochenende. Warum? Da ist Workshop mit Peter in Düsseldorf. Und besten Dank nochmal an Michael für die tolle Orga und das hervorragende Catering. Die Erbsensuppe von Dauser wirkt heute noch. Liebe Grüße aus Ratingen Didi |
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