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1776 » Matthias from Frankfurt
Für mich war es der erste Workshop bei Peter Autschbach. Er war mir jedoch bereits durch seine zahlreichen Publikationen, seine Lehrbücher, Transkriptionen und Workshops in verschiedenen Gitarrenmagazinen bekannt. Doch hier traf ich nicht nur auf den hervorragenden und humorvollen Didakten, sondern auch auf einen sehr aufmerksamen Zuhörer, der- ähnlich wie der Dirigent eines Orchesters- jederzeit in der Lage war zu hören, was der einzelne Teilnehmer des Ensembles gerade spielte. Ob Tonmaterial, Phrasierung, Sound- hier wurde von Peter Autschbach stets präzise analysiert und korrigiert. Die Inhalte des Workshops waren strukturiert und vielfältig. Es gab eine Transkription eines original Clapton-Solos, es wurden verschiedene Songs zum Motto "Clapton goes Pop" vorgestellt, auch mit interessanten und nicht alltäglichen Akkordverbindungen. Es gab sogar ein Arrangement von Peter- ein Blues, der viele Elemente von Clapton's Stil enthält, mit Rhythmuspattern, double-stops und single-note-lines. Peter legte sowohl Wert auf die Rhythmusarbeit als auch auf das Solospiel. Er gab uns nützliche Tipps zum Blues im Allgemeinen und zum Shuffle im Besonderen. Am meisten beeindruckt haben mich jedoch zwei Spots, in denen jeder Teilnehmer über einen Backing-Track solieren durfte. Hier wurde noch einmal genau auf die einzelnen Spieler eingegangen, egal ob Tonmaterial, Tonbildung, Gitarrensound, Phrasierung, oder Anschlag. Ja, sogar die Wahl des Plektrums wurde zum großen Hallo! Peter schaffte es, jedem von uns etwas mitzugeben. Es spricht für ihn, dass er mit Lob nicht sparte, aber auch konkret kritisierte und verbesserte. Er versteht es, die Workshopteilnehmer zu ermutigen und zu inspirieren. Niemand muss fürchten, vorgeführt, oder in den Senkel gestellt zu werden. Natürlich konnte Peter auch streng sein, wenn ihm etwas besonders wichtig war, doch besitzt er eine natürliche Autorität und hat die Argumente auf seiner Seite. Wie sagte er zu mir zum Schluss:"Wenn es nicht gut klingt, gibt es keinen Grund, es nicht zu ändern".

Das öffentliche Konzert von Peter mit Tina Wienecke am Abend des zweiten Tages war noch einmal ein besonderes Highlight. Hier gab es den Virtuosen und Komponisten zu hören. Peter begann das Konzert mit einer lockeren handvoll Solostücken, bevor Tina die Bühne betrat. Er spielte fast ausschliesslich auf der bundierten Nylonsaitengitarre (und ein Stück auf der Bundlosen, mit einen zusätzlichen Gast an der indischen Shruti-Box, als Heißer-Wüstenwind-Emulator). Absolut beeindruckt hat mich Peters Gitarrensound. Es klang, als hätte er sich ein Steinway Plug-In für seine Soundanlage programmiert. Es gab kräftige Bässe ohne zu dröhnen, auf den stabilen Mitten hätte man ähnlich wie bei einem sehr guten Konzertflügel ein Haus errichten können. Und die wunderbaren Höhen waren luftig und niemals schrill. Besonders kam das für mich zum Tragen, als Peter bei einigen Stücken zusätzlich den Midi-Pickup seiner Gitarre anschloss ('Aufrüsten", nannte er das). Hier wurde noch einmal die tiefen Saiten nach unten und die höheren Saiten nach oben transponiert. Der Sound aus den Lautsprechern war unglaublich mächtig, trotzdem klar und ohne wehzutun. Vielleicht trifft dieses Konzept auch auf Peter als Mensch im Besonderen zu. Abgesehen von seinen herausragenden Fähigkeiten an der Gitarre konnte man einen Vollblutmusiker in seinem Element erleben, und spüren, wieviel Arbeit und Liebe in seiner Musik steckt. Das Repertoire war eine gelunge Mischung aus wunderschönen Eigenkompositionen und brillianten Arrangements von Fremdkompositionen, von so namhaften Künstlern wie Ralph Towner oder Steely Dan (Babylon Sisters", fuck, war das geil!). Das Zusammenspiel von Peter mit seiner Partnerin Tina Wienecke an Gitarre und Gesang war von traumwandlerischer Sicherheit. Beide schienen sich zu jedem Zeitpunkt des Anderen bewusst, auch wenn die tippenden Füße sich manchmal gegenseitig eine Zehenbreite voraus waren. Nun, so war für beide Raum für die Ausgestaltung der gemeinsamen Stücke. Als Zugabe sang Peter Autschbach noch einen Song von dem seiner Meinung nach besten deuschsprachigen Liedtexter Udo Lindenberg und zum Abschluss sogar "Wonderful Tonight", als wunderbar unaufgeregtes Fingerstyle Stück. Yes Pete, you were wonderful that night!

Und diesen langen Samstag hätte wohl niemand durchgehalten, ohne Peters besonders schmackhafte Hühnersuppe nach altem Familienrezept, die er eigenhändig in der Mittagspause für uns zubereitete und servierte. Mit frischem Brot, Pfeffer aus der Mühle und Muskat aus dem Streuer. Eine magenwärmende Mahlzeit und eine herzerwärmende Geste. "Lieder verändern nicht die Welt, das ist doch schonmal was", sagte HR Kunze einmal. Gitarrespielen kann glücklich machen und Peter Autschbach zeigt, wie es gehen kann!

1775 » Thomas from Siegen
Der Clapton Workshop in Siegen war eine tolle Erfahrung und hat viel Spaß gemacht. Peters didaktischer Stil hat alle Teilnehmer super mitgenommen - auch mich als Anfänger. Es war abwechslungs- und sehr lehrreich. Highlight war natürlich das Konzert am Samstagabend, mit toller Begleitung durch Tina Wienecke und einer super ausgewählten Mischung aus Peters Eigenkompositionen und auch Songs von Lindenberg und natürlich Clapton.

1774 » Michael from Ratingen
Es war schön mal wieder in Siegen gewesen zu sein. Workshop top. Location auch top. Konzert sehr abwechslungsreich und daher auch top.
Und nicht zu vergessen: die Hühnersuppe - auch top. Ach ja, und auch die Mitspieler - alle top.
Also Alles in Allem: top, top, top, top, top.

1773 » Stefan Zapletal from 74182 Obersulm
Der Eric Clapton Workshop mit Peter Autschbach in Siegen war wieder einmal ein rundum gelungenes Wochenende. Besonders spannend war Peters Herangehensweise an das Songmaterial: Er zeigte uns, wie man Claptons Stil authentisch umsetzt, welche Geheimnisse dahinterstecken und wie man das praktisch auf dem Griffbrett anwendet. Auch ein kleiner theoretischer Exkurs am Piano ergänzte das Programm perfekt. Peter vermittelte das Ganze wie gewohnt: humorvoll, locker und trotzdem extrem lehrreich.
Neben der ganzen Musik gab es am Samstagnachmittag noch ein ganz anderes Highlight: eine von Peter selbst gekochte Hühnersuppe! Am Samstagabend folgte dann ein Konzert der Extraklasse. Hier präsentierte Peter vor allem seine eigenen, großartigen Kompositionen. Zur Freude der Workshop-Teilnehmer und des restlichen Publikums gab es am Ende aber doch noch einen Eric Clapton Klassiker: „Wonderful Tonight“, wunderschön vorgetragen im eigenen Arrangement von Peter. Last but not least: absolut empfehlenswert!

1772 » Mark from Brühl
War letztes Wochenende zum ersten Mal auf einem Wochenendworkshop von Peter - kann mir allerdings gut vorstellen, dass sie dank dieses hervorragenden Lehrers immer super sind. Ungefähr so, wie bei einem guten Buch: Der Einstieg fällt leicht, es bleibt spannend, man lernt auf jeder Seite etwas dazu – und am Ende ist es viel zu schnell vorbei. Vielen Dank, Peter …

1771 » Jürgen
Vor zwei Wochen war ich zum wiederholten Mal bei einem Workshop von Peter. Gitarren-Workout-Intensiv war das Thema. Es war nicht nur intensiver Workout sondern auch intensiver Spass mit vielen Anregungen und neuen Impulsen. Man merkt, wieviel Freude es Peter macht, zu unterrichten. Peter versteht es, jeden auf seinem Level abzuholen und etwas mit auf den Weg zu geben, was einen in der musikalischen Entwicklung weiterbringt.

1770 » Stefan Hartmann from Weilheim in Obb.
Lieber Peter, wir (MehrSaiter: Ingo Häberlein und Stefan Hartmann) waren 2 Tage mit Dir in Deinem Studio in Siegen und haben ein paar Songs aufgezeichnet. Wir haben es sehr genossen mit einem Profi wir Dir so etwas umzusetzen. Vielen Dank für Deinen Input, Deine Ideen, Vorschläge und Deine Expertise, die uns und unsere Songs besser gemacht haben. Wir haben sehr konzentriert und intensiv gearbeitet und dabei auch jede Menge Spaß gehabt. Für uns waren die Tage in Siegen in jeder Hinischt etwas besonderes. Vielen herzlichen Dank dafür!
Stefan

1769 » Kurt from Moers
Lieber Peter,
drei Tage Beatles in Alpsray – und wieder einmal die Erkenntnis: Man kann Songs gefühlt hundertmal gehört haben und trotzdem noch jede Menge Neues darin entdecken.
Der Workshop vom 11. bis 13. September hat richtig Spaß gemacht und Freude gebracht. Nicht nur wegen der Beatles, sondern vor allem wegen Deiner Art, die Dinge zu erklären: kompetent, geduldig, humorvoll und immer so, dass ich irgendwann geglaubt habe, es könnte mit dem Gitarrespielen doch noch was werden...
Besonders schön war die Mischung aus konzentriertem Arbeiten, gemeinsamem Musizieren und den vielen kleinen Aha-Momenten zwischendurch. Und wenn es an der einen oder anderen Stelle mit den Fingern noch nicht ganz so wollte wie im Kopf – ich habe viel Motivation und Impulse für das anschließende Üben mitgenommen...
Ein echtes Highlight war das Konzert am Samstagabend mit Dir und Tina. Was für ein schönes Konzert! Meine Familie und ich waren beeindruckt, begeistert, ergriffen, haben mitgefühlt, mitgelacht und sind euch weiterhin sehr dankbar für diesen wunderbaren Abend.
Nach diesen drei Tagen habe ich nicht nur einige Beatles-Songs im Gepäck, sondern auch jede Menge Anregungen und vor allem wieder richtig Lust aufs Gitarrespielen.
Danke Dir, Peter, für Deine Geduld, Deinen Humor und die angenehme Art, mit der Du Dein unglaubliches musikalisches Wissen weitergibst. Und danke an Tina für diesen besonderen Konzertabend.
Es waren rundum gelungene Tage in Alpsray. Ich freue mich sehr, dass es bereits im Oktober schon wieder heißt: Get Back!
Herzliche Grüße vom Niederrhein

1768 » Thilo Jahn from Schwegenheim
Lieber Peter, liebe Gitarristen,
der Beatlesworkshop in Rheinberg vom 11.-13.9.26 war einfach nur gut!!!
Sechs Songs der Pilzköpfe von Blackbird bis Lady Madonna vom Fachmann erklärt, gelehrt und auch vorgespielt und gesungen zu bekommen, und melodisch und rhythmisch geschult zu werden war mega gut!!! Danke!
Das Konzert am Samstag Abend mit Peter und Tina war ein zusätzliches Highlight!
Ich nehme sehr viel musikalisches und menschliches mit und freue mich schon auf den nächsten Workshop in D-Dorf!
TJ

1767 » Gerhard from Düsseldorf
Workshop "Fingerpicking Intensiv" 04.09. bis 06.09.2026: Für mich der erste Kurs mit Peter Autschbach und überhaupt mehr oder minder das erste mal in fünf Jahrzehnten ein (fast) 1:1 Unterricht. Das war schon etwas Besonderes: Ein Lehrer, der sein Ohr - oder besser - sein Gehör immer bei den Schülern und deren Gitarren hat, der uns angepasst an individuelles Lerntempo und jeweilige Fähigkeit schrittweise und mit viel Geduld an die einzelnen Stücke herangeführt hat und der mit sehr sehr viel Erfahrung und Können zur Seite steht, wenn es mal hakt oder vielleicht nicht so klingt wie es sollte. Aber es ging zunächst auch um die richtige Körper- und Gitarrenhaltung (die Neck-up-Stütze ist bestellt….), warum je nach Armlänge mal eine kleinere oder eine größere Gitarre sinnvoll sein kann und wie die korrekte Haltung der Zupfhand aussieht. Ein sehr schöner Wochenendkurs, der durchaus auch mal fordernd sein kann und muss, und der Lust macht auf weitere Kurse mit Peter Autschbach. Vielen Dank an Dich!
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