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1762 » Tom from Solingen
Eine sehr schöne Workshopwoche, die leider viel zu schnell zu Ende war.
Nach sechs Workshops in der Toskana, jetzt zur Abwechslung mal in Frankreich. Genauer gesagt im Chateau Plagne in der Dordogne. Eine wundervolle Landschaft mit jeder Menge schöner Burgen, alter Dörfer und Kirchen, Walnuss- und Obstbäumen.
Mittendrin die kleine Siedlung Plagne, wo wir im dortigen Chateau von der Inhaberin Martina aufs herzlichste empfangen wurden. Die Gäste sind verteilt auf mehrere Nebengebäude untergebracht. Zur Erfrischung dienen zwei große Salzwasserpools und für das leibliche Wohl sorgt eine Küche auf Sterneniveau.
Doch nun zum Workshop:
Ich hatte meinen ersten kurzen Workshop bei Peter Autschbach vor etwa 25 Jahren. Das ist zur Sucht geworden. Viele Wochenendworkshops in Düsseldorf, einige bei mir in Solingen und auch ein paar an anderen Orten folgten ( in Summe so um die 40 ). Dazu kamen wie schon erwähnt 6x eine Woche Toskana und jetzt eben in der Dordogne.
Wer das zum ersten Mal mitmacht, könnte auf die Idee kommen, dass Peter für den Workshop gar kein Konzept hat, aber dahinter steckt System. Bei jedem Workshop sind andere Teilnehmer mit anderen Kenntnisständen dabei und Peter versteht es Meisterhaft, darauf einzugehen. Er holt jeden da ab, wo er ist und gestaltet den Workshop dann so, dass jeder davon profitiert.
Dabei legt er sehr viel Wert auf Rhythmus, richtiges Timing und verschiedenste Spieltechniken, die er mit immer wieder anderen Songs eindrucksvoll und für alle verständlich vermittelt. Peter geht aber auch auf so scheinbar banale Kleinigkeiten wie Plektrum- und Handhaltung ein, die wesentlichen Einfluss auf den Sound haben.
Ein wesentlicher Punkt ist immer Peters selbstentwickelte Methode, den Teilnehmern den Aufbau von Akkorden, ihren Verbindungen und Umkehrungen beizubringen, und wo man sie an unterschiedlichsten Stellen auf dem Griffbrett findet. Ganz nebenbei lernt man dann noch innerhalb weniger Minuten einen kompletten Satz Saiten zu wechseln.
Als Schmankerl gab es dann noch ein tolles Konzert von Peter Autschbach, Nico Deppisch und Tina Wienecke.
Mein Fazit: Kein Workshop ist wie der andere und trotz so vieler Teilnahmen habe ich auch diesmal wieder viel gelernt. Obendrein gibt es auch immer jede Menge Spaß.
Wer das nicht mal ausprobiert, verpasst was.
Lieber Peter, mach weiter so
Nodda!
Tom

1761 » Silke from Solingen
Toller Workshop in der Dordogne (Peters Erkenntnisse)
Am Samstag gab es einen herzlichen Empfang durch Martina (Inh. Chateau Plagne). Wir wurden von ihr zu unseren Räumlichkeiten begleitet und bekamen direkt eine kleine Führung. Abends gab es das erste fulminante Essen.
Sonntag früh, nach einem reichlichen Frühstück, stand der erste Workshopteil an. Dieser war schon sehr lehrreich und interessant. Es kamen direkt einige Fragen auf, die Peter ausführlich und mit großer Geduld beantwortet hat. Da Peter sehr gerne auch mal beispielhaft erklärt, gelangte er zur ersten Erkenntnis: "ein Orgasmus ist wie niesen (Vorbereitung und Reflex).
Sonntag Abend gab es ein feines Buffet und anschließend ein tolles Konzert mit Peter, Nico und Tina.
Montag ging es vormittags wieder an die Klampfe. Da es hier und dort am rhythmischen Zusammenspiel haperte, gab es hierzu eine kleine Lehrstunde. Peters Erkenntnis dazu: "nur auf den Nachbarn hören, wenn der richtig spielt".
Am Dienstag ging es fröhlich weiter. Wir hatten bisher einen kleinen Schatz an Songs und auf eigenen Wunsch einiges an Theorie hinter uns. Wir wollten nun etwas Liedbegleitung spielen. Allerdings war unser Strumming nicht sehr wohlklingend, das musste erst einmal geübt werden. Und auch hier hat Peter wieder alles geduldig erklärt und ist auf die Fragen eingegangen.
Peters Erkenntnis: "Gardinenstange über die Nase halten, hilft".
Mittwoch hatten wir frei und ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass es auch mal ohne Erkenntnis geht.
Donnerstag war nun schon leider unser vorletzter Tag. Wir hatten uns schon sehr aneinander gewöhnt und dank Peter klappte nun auch das Zusammenspiel. Peters Erkenntnis: "Es wurde auch schon mal gelacht".
Freitag... unser letzter gemeinsamer Musiktag.
Peters Erkenntnis: "Polyrhythmen entstehen, wenn man 12 Gitarristen bittet, das gleiche zu spielen".
Meine Erkenntnis: "Eine super Woche mit sympathischen Mitspielern und deren Begleitpersonen, ganz liebe Inhaber und Angestellte, sternewürdige Gastronomie, eine tolle Unterkunft, mega Songauswahl und last but not least ein gut gelaunter, geduldiger, informativer, wissender Peter!

1760 » Didi from Ratingen
22. – 28. August 2026, Gitarrenworkshop im Chateau Plagne an der Dordogne.
Von Peter Autschbach, mit Nico Deppisch, mit Tina Wieneke und ganz vielen begeisterten Gitarristen.
Wie immer vom Anfänger bis zu den langjährigen Übenden.
Die Unterbringung ist allererste Sahne. Martina und Achim Schriever haben sich hier einen Traum erfüllt und teilen diesen mit ihren Gästen. Es gab 3-mal abends Menü auf Sterneniveau und am Sonntagabend ein „kleines“ Salatbüffet. Auf ähnlichem Niveau. Die Wohnungen sind sehr gut und die Betten waren sehr bequem. Zwei Swimmingpools standen ebenfalls zur Verfügung. Und Martina hat für die nicht am Workshop Teilnehmenden immer Tagestouren ausgearbeitet .
Ich hatte im letzten Jahr genau diesen Workshop auch gebucht. Aber als Wiederholungstäter wusste ich, dass jeder Workshop bei Peter anders ist. Er greift die Wünsche der Schüler auf und gestaltet danach den Ablauf des Unterrichts. Also war nichts so wie im letzten Jahr. Wir bekamen intensivste Anleitung zur Benutzung des Spickers (wer mitmacht, weiß, was das für ein geniales Tool ist). Dann ging Peter mit uns ans Klavier und wir durften uns Quinten- und Quartenzirkel anhand von Tonleitern und Intervallen erarbeiten.
Danach erklärte Peter, wie man das richtige Plektrum erkennt und wie man es benutzt. In diesem Zusammenhang sei die Bedeutung einer Gardinenstange besonders hervorgehoben. Später ging es um die Qualität von Gitarren. Peter spielte jede Gitarre von uns und gab konstruktive Kommentare ab.
Zum Beispiel:
„Deine Saiten sind tot. Du brauchst neue Saiten. Dringend!!!“.
„Da brauche ich doch mindestens 1 Stunde um die aufzuziehen.“
„Quatsch, das dauert keine 10 Minuten. Na gib schon her!“
Sprachs und erklärte uns genau, wie man am Besten neue Saiten aufzieht. Ganz großes Kino.
Die Songs von „Stairway to heaven“ über “Knockin´on heavens door”, “Rockin´all over the world” bis zu “You´ve got a friend” hat Peter uns in für uns spielbarer Form nahegebracht.
Ein riesengroßes Dankeschön dafür.
Ich habe wieder einmal unendlich viel gelernt und weiß jetzt schon, wie ich die Zeit bis zum nächsten Workshop verbringe.
Mit üben, üben ,üben.
Denn: irgendwann muss ich es ja mal begreifen (und das im doppelten Sinn).
Der Didi aus Ratingen.

1759 » Jürgen Große from Attendorn
Wieder ging eine Woche Workshop mit dem Thema Songbegleitung im schönen Chateau Plagne in der Dordogne viel zu schnell zu Ende. In dem kurzweiligen Workshop blieb keine Frage unbeantwortet.
Peter hat es wieder wie immer geschafft, auf jeden Workshopteilnehmer einzugehen. Dazu das schöne Konzert von Peter, Tina und dem Bassmann und Geschäftsführer Nico. Vielen Dank nochmal dafür.
Es war wieder eine fantastische Gruppe, die gemeinsam das tolle Ambiente und Essen genießen konnte. Ganz herzlichen Dank dafür an unsere Gastgeber Martina und Achim sowie an das gesamte Team vom Chateau Plagne. Es war eine perfekte Woche.

1758 » Joachim from Bamberg
Beim Workshop in der Toskana habe ich meinen heiligen Gral gefunden!
Als Peter ’Laid Back‘ gespielt hatte, war mir sofort klar, dass das für mich die Spielweise ist, die ein schönes, erzählendes Solieren ausmacht! Und seine nachfolgende Aussage, dass man davor klar den Ablauf der Akkorde im Sinn haben muss, hat dann noch klar gemacht, was dafür nötig ist. Dazu einige Stücke aus dem Buch ’Ü40‘ lernen, dann klappt das auch! Das ist für mich wieder einmal etwas ganz besonderes - vielen Dank, Peter!

1757 » Walter Mümmler from 90537 Feucht
Als Mehrfachtäter konnte ich im Mai wieder einen Kurs in der wunderschönen Toskana besuchen.
Einfach perfekt. Peter hat die Gabe, vom Anfänger bis hin zu sehr guten Gitarristen Brücken zu bauen, so dass es niemandem langweilig wird.
Ich freue mich jetzt schon auf meine Gitarrenauszeit in 2027

1756 » Andrea from Kassel
Der Hammer!!!
Sechs Wochen lang war ich auf der Suche nach Gitarrennoten oder Tabs für ein ganz bestimmtes Jazz-Arrangement – ohne Erfolg. Selbst ein engagierter Gitarrenlehrer konnte mir leider nicht weiterhelfen. Dann habe ich mit Hilfe von KI versucht, die wunderschönen, aber komplizierten Harmonien rauszuhören. Die KI zeigte sich freundlich und hilfsbereit, aber sie nannte mir immer wieder Akkorde, die meiner Meinung nach nicht stimmen konnten. Ich habe nicht lockergelassen und intensiv mit ihr über das Stück diskutiert, sie hat dann zugegeben, dass ich recht habe, dass die Akkorde noch nicht genau richtig sind und mich zu einem tollen Gehör beglückwünscht. Als ich am Ende gefragt habe, was ich denn jetzt machen soll, um wirklich genau herauszufinden, was da gespielt wird, meinte sie, es wäre wohl das Beste, einen der führenden Jazzgitarristen zu konsultieren: Peter Autschbach.
Gesagt, getan. Ich habe Peter mit meinem Anliegen angeschrieben und wir haben einen Telefontermin vereinbart. Was dann passierte, war der absolute Hammer: Er spielte das Stück während unseres Telefonats so wunderschön, dass ich Tränen in den Augen hatte. Nur zwei Minuten später lagen die Tabs auf meinem Rechner!
Während ich diese Zeilen schreibe, wird gerade mein persönliches Lernvideo aufgenommen… Ich bin so begeistert und glücklich, dass ich diese Erfahrung einfach hier spontan teilen musste!

1755 » Thilo from Schwegenheim
Zwei Wochen nach der Toscanaworkshopwoche, was für ein Wort (!), die nächste Unterrichtseinheit in der Pfalz. Akustikgitarre bei Kirsten in Großkarlbach. Eingeleitet vom Konzertabend am Donnerstag mit TA2. Tolles Konzert für Kenner!
Das Gitarren Wochenende ist ein fester Termin in meinem Jahreskalender, weil es in einer tollen Location stattfindet und netten Menschen teilnehmen. Mitnehmen tue ich sowieso immer etwas aus dem Unterricht. Das Wissensreservoir von Peter scheint unerschöpflich. Mittlerweile nehmen auch Bekannte von mir teil! Wie schön!
Liebe Kirsten, bis 2027!

1754 » Thilo from Schwegenheim
23.5.-30.5.26 im schönen Agritourismo Terenzana in der Toscana. Eine Woche Bluesworkshop mit Peter und nur netten, altbekannten Teilnehmern. Es war wie eine große Bluesfamilie mit Papa Peter. Gutes Essen, mega Rotwein, bei gutem Wetter und einem Pool rundete die Urlaubswoche ab!
Peter blieb uns keine Antwort schuldig und gab uns wertvolle Tips. Toller Gitarrenlehrer!
Ich hab so viel Know how und Blueslicks im Gepäck mit nach Hause genommen.
Fazit: Sehr empfehlenswert!

1753 » Armin Turatus
Nachlese Terenzana vom 23.05.2026 bis 29.05.2026
In der Toskana zu sein ist schön. Noch viel schöner aber ist es, wenn sich Gitarren-Zorros in Terenzana treffen, um sich in Sachen Blues von Peter Autschbach dort unterrichten zu lassen.
Es ist wie eine große Familie in traumhafter Umgebung und perfektem Essen. Peter’s workshop ist immer wieder mit Überraschungen gespickt, Licks, Rhythmus, Theorie über Aufbau von Pentatoniken und verschieden Tonleitern, deren Zusammenhänge und Verwendung und nicht zu vergessen … wie spielt man Soli und überhaupt… und… auch sein Spicker über Akkordaufbau ist genial. Bleibt viel Stoff übrig zum Lernen.
Ich freue mich schon jetzt auf Terenzana 2027
Armin
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